Sie arbeiten mit Jugendlichen, die ständig dagegenhalten, Grenzen austesten und jede Form von Anleitung infrage stellen? Sie erleben Spannungen, Blockaden oder Verweigerung im pädagogischen Alltag – und fragen sich, wie man da überhaupt noch durchdringt?
In diesem Impulsvortrag betrachten wir die Pubertät nicht als Krise, sondern als Übergangsphase mit enormem Entwicklungspotenzial – auch (und gerade) dann, wenn sie herausfordernd wird.
Wir beleuchten die neurobiologischen und psychosozialen Grundlagen pubertärer Risikobereitschaft, hinterfragen gängige Zuschreibungen und erarbeiten praxisnahe Zugänge, um Widerstand nicht als Störung, sondern als Ausdruck von Selbstbehauptung und innerer Suche zu verstehen.
Die Q&A-Session bietet Raum für Ihre Fragen, Ihre Beispiele und für Austausch auf Augenhöhe.